• TransInterQueer e.V.

    TransInterQueer e.V. koordiniert das 2012 gegründete Netzwerk Trans*-Inter*-Sektionalität (Sich queer stellen gegen Rassismus). Zitat von der Homepage „Über das Netzwerk“: „Der gemeinsame Ansatz ist, dass gute Beratung von/zu Trans*/Inter* nur intersektional erfolgen kann. Gerade solch marginalisierten Communities, Geschlechter und Geschlechtsausdrücke können sich keine weiteren Ausschlüsse ‚erlauben’. Durch die Beachtung und Behandlung der Intersektionen zwischen Trans-, Inter-, Homophobie, Alter, Rassismus und Religion/Weltanschauung führt das TIS-Netzwerk die Auseinandersetzung mit den Auswirkungen von diesen Formen von Mehrfachdiskriminierung auf trans* und inter* Personen. Seit 2013 sind als Arbeitsschwerpunkte Behinderung und sexuelle Orientierung hinzugekommen.“

  • LesMigraS

    LesMigraS bezeichnet den Antidiskriminierungs- und Antigewaltbereich der Lesbenberatung Berlin e.V. für Lesbische/bisexuelle Migrant_innen und Schwarze Lesben und Trans*Menschen. Die Website ist zehnsprachig und gibt zusätzlich die wesentliche Information in leichter Sprache wieder. Das interkulturelle Team setzt sich gegen Mehrfachdiskriminierung und für die Selbstermächtigung und Vernetzung lesbischer und bisexueller Migrant_innen sowie von Schwarzen, lesbischen und bisexuellen Frauen ein.

  • Homosexualität in der Einwanderungsgesellschaft – Handreichungen für eine emanzipatorische Jungenarbeit

    Das Projekt „Homosexualität in der Einwanderungsgesellschaft – Handreichungen für eine emanzipatorische Jungenarbeit“ war 2008/09 aktiv, u.a. mit dem Anliegen, intersektionale pädagogische Ansätze zu erarbeiten, die ethnische, geschlechtliche, sexuelle und andere Selbst- und Fremdzuschreibungen nicht als isolierte Phänomene behandeln und der gesellschaftlichen Komplexität gerecht werden, indem Überschneidungen dieser Phänomene einbezogen werden. Die Website mit den Ergebnissen ist über die Projektlaufzeit hinaus zugänglich.

  • respect

    Unter dem Motto »respect« wird vom Bremer JungenBüro zusammen mit dem BDP-Mädchenkulturhaus seit 2003 antirassistische Jungen- und Mädchenarbeit gegen Ausgrenzung und Gewalt angeboten. In diesem Kontext wird eine enge Kooperation von Jungen- und Mädchenarbeit verwirklicht von Mitarbeiter_innen mit und ohne Migrationshintergrund. Ziel des Projekts ist die Verknüpfung von Gender und Ethnizität, Empowerment-Pädagogik sowie Sensibilisierungs- und Antidiskriminierungsarbeit.

  • Diversity und Inklusion. Der Vielfalt gerecht werden in der beruflichen Bildung

    Das Bildungsteam Berlin-Brandenburg erarbeitete eine Methodenhandreichung „Diversity und Inklusion. Der Vielfalt gerecht werden in der beruflichen Bildung“. Zu für das Intersektionalitätskonzept relevanten Kategorien, Diskriminierungsdimensionen wie Gender und Sexismus, Migration und Rassismus, Religion und Weltanschauung, Behinderung und Inklusion finden sich ausführliche und sehr gut verständliche Einführungen von verschiedenen Fachleuten sowie Modul- bzw. Methodenbeschreibungen zur Bearbeitung dieser Themen.

  • Diversitätssensibilität in Schule der Vielfalt

    Wie kann Akzeptanzarbeit zu LSBTI* unter Berücksichtigung interkultureller Aspekte aussehen? Ein Veranstaltungsbericht, herausgegeben von der NRW-Fachberatungsstelle (Landeskoordination) für Schule der Vielfalt – Schule ohne Homophobie:

    http://www.schule-der-vielfalt.de/fachtag2016-doku.pdf

  • Egalia

    Der Stockholmer Kindergarten Egalia behandelt alle Kinder gleich

  • Quix Kollektiv für kritische Bildungsarbeit

    Broschüre von quix. Kollektiv für kritische Bildungsarbeit: Willst du mit mir gehen? Kreuze an: Queerfeministisch, rassismuskritisch, intersektional. Gender_Sexualitäten_Begehren in der machtkritischen und entwicklungspolitischen Bildungsarbeit