Verschiedene Autor_innen schlagen zur Analyse intersektionaler Diskriminierungskontexte Gender, Race, Class und Body (Geschlecht, Rasse, Klasse, Körper) als vier Strukturkategorien vor (z.B. Degele, Nina/Winker, Gabriele (2007): Intersektionalität als Mehrebenenanalyse.

http://www.tuhh.de/agentec/winker/pdf/Intersektionalitaet_Mehrebenen.pdf

Die Begründung dieser Kategorisierung wird u.a. im zweiten Teil des Artikels (ab S. 20) Schweighofer-Brauer, Annemarie (2014):  Intersektionalität, intersektionale Gewaltprävention in der Jugendarbeit. http://www.uibk.ac.at/fbi/download/2014-asb-intersek.pdf [19.1.2015] erläutert. Diese Kategorisierung ist nicht von allen anerkannt, die zu Intersektionalität forschen und publizieren. Gleichwohl bietet sie eine Hilfestellung, um eine intersektionale Analyse zu gliedern. Begründungen dieser Kategorien sowie kritische Debatten dazu finden sich in den Artikeln, auf die unter dem Button „GrundIagen des Intersektionalitätskonzepts“ hingewiesen wird.

Die Links unter diesem Menupunkt führen zu Informationen, Theorien, Zugängen, Diskussionen zur Erläuterung dieser Kategorien bzw. der dementsprechenden Dimensionen von Herrschaft und Diskriminierung.