• Intersektionelle, gewaltpräventive Jugendarbeit

    Schweighofer-Brauer, Annemarie (2016): Intersektionelle, gewaltpräventive Jugendarbeit – eine explorative Studie zu Erfahrungen zu Aus- und Fortbildung und zum Bedarf an Fortbildung aus der Praxis, entstanden im Rahmen eines Regionalprojekts für die Plattform gegen die Gewalt in der Familie”.

  • Intersektionalität, intersektionale Gewaltprävention in der Jugendarbeit

    Schweighofer-Brauer, Annemarie (2014):  Der erste Teil des Textes (bis S. 20) wirft die Fragen auf, was nötig ist, um das theoretische Konzept bzw. das Analysekonzept Intersektionalität für die praktische Jugendarbeit zu verwenden, welche Erfahrungen dazu vorliegen, welche Hindernisse zu erwarten sind und welche Voraussetzungen es für eine Umsetzung braucht

  • Intersektionale Gewaltprävention – eine Frage der Haltung

    Scambor, Elli: In diesem Artikel skizziert Elli Scambor Anliegen und Potential der intersektionalen Gewaltprävention: „Die intersektionale Perspektive ist die Antwort auf die Frage, wie wir einer zunehmend heterogenen Gesellschaft begegnen können, wie wir Phänomene wie Gewalt erfassen können, ohne dabei gleich zu generalisieren bzw. eine Täter-Opfer Bild zu konstruieren.“

  • PeerThink Projekt

    Diese Homepage beschreibt das Projekt PeerThink, in dem Partnerinstitutionen aus fünf EU-Ländern (aus Österreich das Forschungsbüro des Vereins für Männer- und Geschlechterthemen in Graz) sich von 2007 bis 2009 mit Konzepten und Methoden für eine gewaltpräventive, intersektionelle Jugendarbeit befassten. Zielgruppen waren Lehrer_innen, Trainer_innen, Erzieher_innen und Jugendliche.

  • PeerThink Handbuch

    Von der Homepage PeerThink führt ein Link zum erarbeiteten Handbuch, das in fünf Sprachversionen vorliegt: Busche, Mart (Hg.) (2009): PeerThink. Ein Handbuch für intersektionale Gewaltprävention mit Peers.

    Dieses Handbuch ist für die Einarbeitung in intersektionale Gewaltprävention und ihre praktische Umsetzung sehr zu empfehlen, zum einen aufgrund der inhaltlichen Qualität, zum anderen aufgrund der eingängigen, mit Übungen, Nachdenkaufgaben etc. aufgelockerten und humorvollen Aufbereitung.

    Es wendet sich an erziehende und pädagogische Fachkräfte und Praktiker_innen, die mit jungen Menschen arbeiten sowie an deren Berater_innen und Trainer_innen. Best Practice Beispiele aus den fünf Projektländern schaffen zunächst eine Vorstellung von der praktischen Relevanz von Intersektionalität. Im Zusammenhang mit den Selbstlern-Übungen zur Reflexion des eigenen Arbeitsalltags mit Jugendlichen werden die Themen Gender, Gewalt, Rassismus und Intersektionalität auch theoretisch besprochen. Der Praxisteil beinhaltet die Beschreibung von Einzelmethoden für die Arbeit mit Jugendlichen (übersichtlich gestaltete Methodenblätter). Schließlich gibt es im letzten Teil eine Checkliste zur Implementierung intersektionaler Gewaltpräventionsprojekte, einen Artikel zum intersektionalen Mainstreaming (Mart Busche und Elli Scambor) sowie ein Glossar zur Erklärung einschlägiger Begriffe.

  • IGIV Projekt

    Implementation Guidelines for Intersectional Peer Violence Preventive Work:

    IGIV, 2010/11, basiert auf dem Projekt PeerThink. Es hat als Zielgruppen Lehrer_innen, Sozialarbeiter_innen und Trainer_innen, die mit Jugendlichen arbeiten. Ergebnisse sind Bedarfsanalysen aus den Projektländern und Implementierungsleitfäden zur intersektionalen Gewaltprävention für Projekte, Organisationen und Programme. Erörtert wird: Wie macht man ein Projekt, eine Organisation, ein Programm intersektional?

    Auf die Toolbox und die Trainingskurse wird im Handbuch immer wieder hingewiesen, sie werden gebraucht, um in der im Handbuch vorgeschlagenen Art und Weise arbeiten zu können. Die ebenfalls im Handbuch aufgeführten Videoclips und das Glossar sind über die Homepage leider nicht mehr zugänglich. Im Kapitel fünf erfolgt eine Hilfestellung dazu, wie das Handbuch zusammen mit den online-Ressourcen zu nutzen ist.

  • Handbuch Intersektionale Gewaltprävention

    Stuve, Olaf/Scambor, Elli/Fischer,Marion/Hrženjak, Majda/Humer, Živa/Wittamer, Marie/Künstler, Sophe/Busche, Mart/Scambor, Christian/Kurzmann, Michael M./Frenzel, Janna/Wojnicka, Katarzyna/Cosso, Anna Rita (2011): Handbuch Intersektionale Gewaltprävention – Leitlinien zur Umsetzung einer Intersektionalen Gewaltprävention (IGIV)
    Auf der Dissens-Website zu IGIV gibt es Downloads des Handbuchs in fünf Sprachversionen.
    Auf die Toolbox und die Trainingskurse (Links hier) wird im Handbuch immer wieder hingewiesen, sie werden gebraucht, um in der im Handbuch vorgeschlagenen Art und Weise arbeiten zu können. Die ebenfalls im Handbuch aufgeführten Videoclips und das Glossar sind über die Homepage leider nicht mehr zugänglich. Im Kapitel fünf erfolgt eine Hilfestellung dazu, wie das Handbuch zusammen mit den online-Ressourcen zu nutzen ist.

  • IGIV Toolbox

    Downloads der im Projekt IGIV entwickelten Toolbox mit praktischen Analyse- und Diagnoseinstrumenten.

    Auf die Toolbox und die Trainingskurse wird im Handbuch IGIV immer wieder hingewiesen, sie werden gebraucht, um in der im Handbuch vorgeschlagenen Art und Weise arbeiten zu können. Die ebenfalls im Handbuch aufgeführten Videoclips und das Glossar sind über die Homepage leider nicht mehr zugänglich. Im Kapitel fünf erfolgt eine Hilfestellung dazu, wie das Handbuch zusammen mit den online-Ressourcen zu nutzen ist.

  • IGIV Trainingskurse

    Downloads der im Projekt IGIV entwickelten Module für Trainingskurse. Auf die Toolbox und die Trainingskurse wird im Handbuch immer wieder hingewiesen, sie werden gebraucht, um in der im Handbuch vorgeschlagenen Art und Weise arbeiten zu können. Die ebenfalls im Handbuch aufgeführten Videoclips und das Glossar sind über die Homepage leider nicht mehr zugänglich. Im Kapitel fünf erfolgt eine Hilfestellung dazu, wie das Handbuch zusammen mit den online-Ressourcen zu nutzen ist.

  • Fortbildungsprojekt von Dissens

    Auf dieser Website sind die Produkte des Modellprojekts Intersektionale Gewaltprävention von Dissens e.V. zu finden. In diesem Projekt wurden Methoden und Selbstlern-Module zur Qualifizierung von Fachkräften in der Arbeit mit Jugendlichen entwickelt, weiters Texte, die diesen Themenbereich erklären und erläutern.

  • Broschüre zu intersektionaler Pädagogik aus dem Projekt i-PÄD in Berlin

    Zitat: „Das Projekt ‚i-PÄD – intersektionale Pädagogik’ existiert seit August 2011. Es ist ein Projekt, das die Anerkennung der Komplexität von Identitäten in der Pädagogik fördern soll. Dabei geht es um die Identitäten von Kindern und Jugendlichen, sowie auch die Identitäten der Lehrkräfte, Erzieher_innen und aller anderen Menschen, die mit Kindern und Jugendlichen zusammenarbeiten.“

  • Projekt fair_play

    Auf der Homepage der Bundesarbeitsgemeinschaft Jungenarbeit (Deutschland) sind die Ergebnisse des Projekts fair_play nachzulesen. Dieses Projekt wurde von der Bundesarbeitsgemeinschaft Jungenarbeit und der Bundesarbeitsgemeinschaft Mädchenpolitik in Deutschland 2013 gemeinsam durchgeführt. Sechs Jugendarbeitsprojekte wurden bundesweit dafür ausgewählt. Die Kriterien waren: Sie sollten partizipativ sein, Mädchen- und Jungendarbeit sollten kooperieren und eine intersektionale Perspektive sollte umgesetzt. In der praktischen Ausführung erwies es sich als schwierig eine intersektionale Perspektive umzusetzen.

  • Evaluationsbericht fair_play

    Gründe für die schwierige Umsetzung einer intersektionalen Perspektive in the Jugendarbeitsprojekten im Rahmen des Projekts fair_play werden in den Evaluationsberichten überlegt.

  • Polis aktuell, Nr. 1/2015 „Sprache und Politik“ (Zentrum Polis Politik lernen in der Schule).

    Polis aktuell, Nr. 1/2015 „Sprache und Politik“ (Zentrum Polis Politik lernen in der Schule).

    Die erste Ausgabe 2015 von Polis aktuell befasst sich u.a. mit Diskriminierung durch Sprache, beinhaltet Tipps zur Auseinandersetzung im Unterrichts mit sprachlicher Diskriminierung bezüglich Alter, Geschlecht, Herkunft, sexueller Orientierung, Behinderung sowie Unterrichtsideen zu Sprache und Geschlecht, Vielfalt und Sprache, diskriminierende Sprache erkennen und Alternativen dafür finden.

  • Fortbildung des Vereins für Männer- und Geschlechterthemen Steiermark

    Über die Website des Vereins für Männer- und Geschlechterthemen Steiermark kommt man zum Workshop Angebot im Bereich intersektionale, gewaltpräventive Burschenarbeit.

    Der Verein hat langjährige Erfahrung bezüglich intersektionaler Burschenarbeit in Forschung und Praxis, durch die Mitarbeit in EU-Projekten zu diesem Themenbereich und die Entwicklung von Konzepten. Der Verein verbindet Forschung und Praxis innerhalb der Institution.

  • FUMA Fachstelle Gender NRW: Methodenkoffer

    Methodenkoffer zur gender- und vorurteilsreflektierten Pädagogik:

    Der MIKA (Methoden im Koffer für Alle) Koffer enthält Informationen, Methoden sowie eine Fülle von Ideen dazu, wie Fachkräfte im offenen Ganztag und in der Kinder- und Jugendarbeit durch den Einsatz der entsprechenden Spiele dazu beitragen können, dass Mädchen_ und Jungen_ in aller Unterschiedlichkeit lernen, miteinander umzugehen, sich gegenseitig zu akzeptieren und zu unterstützen.

  • i-Päd – intersektionale Pädagogik

    Das Projekt „i-Päd – intersektionale Pädagogik“ fördert die Anerkennung der Komplexität von Identitäten in der Pädagogik. Dabei geht es um die Identitäten von Kindern und Jugendlichen, sowie auch die Identitäten der Lehrer_innen, Erzieher_innen und aller anderen Menschen, die mit Kindern und Jugendlichen zusammenarbeiten:

  • Zartbitter: Sichere Orte schaffen. Schutz vor sexualisierter Gewalt in der Jugendarbeit

    Ist ein Modellprojekt von Zartbitter e. V., in dem unter Partizipation von Jugendlichen Präventionsmaterialien und institutionelle Schutzkonzepte entwickelt werden.

    http://sichere-orte-schaffen.de/

    Broschüren, die aus dem Projekt entstanden sind:

    Alle Jungen haben Rechte: http://sichere-orte-schaffen.de/wp-content/uploads/Brosch_Jungen_Rechte_klein.pdf

    Alle Mädchen haben Rechte: http://www.zartbitter.de/gegen_sexuellen_missbrauch/downloads/Broschueren/Alle_Maedchen_haben_Rechte.pdf

    Flüchtlingskinder haben Rechte:

    http://sichere-orte-schaffen.de/wp-content/uploads/Minibrosch_Fluechtlinge.pdf